Ausstellungen 2005

 

  • Rot - Red - Rouge
  • komplementär
  • Kunst und Handwerk auf den Pakrdeck
  • FLOAT
  • FLOAT - Bilderschau

ROT / RED / ROUGE

War der Titel der traditionellen Sonderschau im Rahmen der Unikate als Präsente 2004, der vorweihnachtlichen Verkaufsausstellung, im Foyer der Handwerkskammer Düsseldorf.
Experimentelles und Angewandtes, Augenzwinkern und professionelle Gestaltung! Eine Vielfalt an Ideen und Phantasie, auch und gerade bei den Kunsthandwerkern, deren Gewerk nicht unbedingt mit Farbe zu tun hat. So zeigt jeder sein „Rot “, oder findet seine Nische, um der Farbe gerecht zu werden.
Ergänzt durch zahlreiche Arbeiten zum Thema, wuchs die Sonderschau zur repräsentativen Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Kunsthandwerk Niederrhein e.V. die vom

23. Januar - 3. April 2005

im Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte e.V. Hauptstr. 18 47623 Kevelaer zu sehen war.

 

Aussteller
Glas:
Thomas Klein

Holz :
Werner Hanssen

Keramik :
Horst Göbbels
Jan Thomas König
Gerburg Karthausen
Denise Stangier
Dagmar Stausberg
Ingeborg Zenker

Papier :
Cornelia Pasch
Ute Becker
Stein:
Gerd Sasse
Uwe Tillmann

Textil :
Nilufar Badiian
Anne Dawin-Westerath
Susanne Hinz
Gudrun Rojahn
Doris Klinkhamels

Wandobjekte :
Hanna Küpper

Leder :
Almut Bialas
<Schmuck :
Monika Bergrath
Andrea Brachthäuser
Beate Druschel
Isabelle Falzarano
Susanne Gautzsch-Märzendorfer
Katja Pollok
Claudia Rutter-Tuchler
Claudia Schäfer
Stefanie von Scheven
Susanne Waller

Metall :
Dietrich Weber

 

Fotos: Harald Hansen

 


"komplementär"
Vom 10. April bis 12. Juni zeigt die Arbeitsgemeinschaft Handwerk Kunst Design Münster e.V. im
Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte e.V. Kevelaer
eine Ausstellung zum Thema Komplementär. 

Die Eröffnung wurde durch Herrn Wolfgang Spreen, Landrat des Kreises Kleve findet statt am Sonntag, 10. April um 11.00 Uhr vorgenommen
Das Ausstellungsthema bezog sich sowohl auf den Begriff komplementär = ergänzend,als auch auf Komplementärfarbe = Ergänzungsfarbe. An der Ausstellung beteiligen sich 22 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft aus den Werkbereichen Edelmetalle, Stein und Farbe, Papier, Holz, Keramik und Textil.
Hierzu gehörten auch die Staatspreisträger Carlo Dürselen (1973), Roos Arntz van Doren (1985), Gabriele Lauble (1997) und Rainer Kuehn (2003).
Die Vielfalt der gestalterischen Berufe spiegelte sich mit ihren Techniken und Materialien in den ausgestellten Objekten wie zum Beispiel:
„ on air „ - auf Sendung hieß eine Arbeit der Keramikerin Ursula Commandeur.  Zwei stachelige Porzellanfiguren kommunizieren durch ihre eigenwilligen Formen miteinander.
Rainer Kuehn zeigte eine Urnenhülle für Zwillinge. Es sind zwei identische Steinformen, die zusammen ein Ganzes bilden.
Annemarie Krummel verbindet in einem Serien-Fries in Knüpftechnik die Komplementärfarben.
Bruno Stegmann zeigt größere variable Objekte aus Wellpappe, die zu verschiedenen dreidimensionalen Körpern zusammengefügt und verändert werden können.
„ eins ist keins „ So der Titel einer experimentellen Arbeit mit Armreifen aus Folien und Druckknöpfen von Carola Bauer.
Die Arbeitsgemeinschaft besteht seit 1947. Sie ist eine von fünf Bezirksgruppen in Nordrhein Westfalen, die dem Bundesverband Kunsthandwerk, Berufsverband Handwerk- Kunst-Design angehören.
Die Arbeitsgemeinschaft dient der Förderung kreativer Kräfte zur Schaffung von Werken hochwertiger Qualität, in denen sich funktionsgerecht künstlerische Gestaltung und handwerkliche Technik ausdrucksvoll verbinden. 

Aussteller: 
Schmuck:  

Roos Arntz-van Doren
Carola Bauer
Tono Bothorn
Gabriele Gote
Ulrike Hahne
Johannes Wistuba

Metallbildhauer: Carlo Dürselen
Keramik: 

Ursula Commandeur
Michael Kalz
Detlef Kunen
Petra Schulte Großehagenbrock
Maria Wieding-Kalz
Antje Wiewinner

Textil  Annemarie Krummel
Gabriele Lauble
Gertrud Reese
Ute Selter-Eickhoff
Petra Wehmeyer

 Steinbildhauer: Rainer Kuehn
Holz:  

Barbara Zurowski
 

 Bildhauer:  Prof. Bruno Stegmann

18.06. und 19.06. 2005

3. Open-Air-Kunsthandwerkermarkt in Düsseldorf

Im Freien, aber sicher vor rheinischen Wetterkapriolen präsentiert sich das zeitgenössische Kunsthandwerk auf dem lichtdurchfluteten Parkdeck der Handwerkskammer Düsseldorf.

Gezeigt wird eine Leistungsschau führender Kreativer aus allen gestaltenden Handwerken. Die Handwerkskammer lud insgesamt 70 Aussteller ein. Zu einem großen Anteil sind es Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks NRW, mehrere Staatspreisträger und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland.

Die handwerkliche Avantgarde überrascht mit Unikaten und Kleinserien auf ca. 1.500 qm.






Vom 19.06.2005 bis 31.07. 2005 zeigt das


Niederrheinische Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer die Ausstellung 

FLOAT Arbeiten aus GLAS“  von  Klaus U. Hilsbecher aus Düsseldorf.

        float = sich auf der Oberfläche einer Flüssigkeit befinden ohne einzusinken. 

Floatglas ist ein Material das mir am Anfang volle Entscheidungsfreiheit läßt. Bei absoluter Transparenz ist es farblos oder monochrom. Wie ein unbeschriebenes Blatt nimmt es Gedanken und Absichten auf, folgt ihnen oder verweigert sich, im Arbeitsprozess entsteht ein Geben und Nehmen, eine Beziehung deren Entwicklung ungewiß ist.
Ein großer Teil der Arbeiten die in dieser Einzelausstellung gezeigt werden sind aus weißem, grünem, oder blauem Floatglas. Neben Objekten, Installationen und autonomen Glasbildern von 1998 – 2005 sind neue großformatige Wandarbeiten zu sehen.

Ab 2005 erweitert sich die formale Sprache meiner Objekte.
Durch die Schichtung von Elementen übereinander werden neue Formen möglich. Obwohl die Inhalte geometrisch abstrakt sind, entstehen Bezüge zu Formen, die von unserer Wahrnehmung assoziiert werden.
Die  Form gewinnt an Bedeutung.
Die Themen Licht und Raum sind wie bisher vertreten, werden aber durch die  Textur der Oberflächen von der Struktur bis zur Malerei verändert, von lichtdurchlässig bis reflektierend reicht die Skala.
Neben monochromen entstehen auch farbige Arbeiten.

Besuchen sie die Homepage www.glaskunst-nrw.org